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Die BICOM Bioresonanztherapie gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde.

Sie ist ein Diagnose- und Therapieverfahren der Ganzheitsmedizin. Die wesentlichen Grundlagen des Denkmodells zur Bioresonanztherapie werden durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung der Schulmedizin leider nicht anerkannt.

Innerhalb der Befundaufnahme wird der Patientenorganismus mit einem Belastungsfass verglichen.

Mittels zwei unterschiedlichen bioenergetischen Testverfahren (Kinesiologie, Biotensor) werden bei uns in der Praxis die Belastungen des Patienten gezielt getestet. Einfacher gesagt, man überprüft  welche Belastungen beim Patienten das „Fass“ zum Überlaufen bringen.

Die den Patienten belastenden Faktoren können u.a. sein:
  • Allergene (Pollen, Tierhaare…)
  • zentrale Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Weizen, Kuhmilch, Ei, Zucker, Schweinefleisch…)
  • Pilzbelastungen
  • Virusbelastungen
  • bakterielle, parasitäre, Schwermetall- oder Impfbelastungen
  • Narben- und Zahnstörfelder
  • Strahlungsbelastungen (E-smog, Wasserader, Smartphone…)
  • Funktionsstörungen von Wirbelsäule und Kiefergelenk
  • unterschiedliche Giftstoffbelastungen
Eine Summation dieser Belastungen kann ursächlich für das Entstehen einer Erkrankung verantwortlich sein.

Ablauf des bioenergetischen Erstbefundes:

Nach einem ausführlichen Erstgespräch überprüft der Therapeut während der Untersuchung welche Substanzen den Patientenorganismus belasten, bzw. stabilisieren (z.B. Medikamente) und stellt in Abhängigkeit des bioenergetischen Befundes einen individuellen Therapieplan auf.

Hauptziel der Bioresonanztherapie ist es, die Regulationsfähigkeit des Körpers zu verbessern, sodass die körperlichen Symptome reduziert und die Selbstheilungskräfte des Organismus angeregt werden können.


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